Girls‘ Day bei BurdaSolutions

IMG_9799

Beim Girls‘ Day wurden von Schülerinnen Computerspiele selbst programmiert

Beim Girls‘ Day erhielten 24 Schülerinnen ab der fünften Klasse bei Burda Einblicke in typische männliche Berufsbilder aus IT, Technik und Naturwissenschaft.

Zwei Mädchen verbrachten den Girls‘ Day bei der Valiton in Offenburg, vier waren in München bei der Valiton bei Julia Obermaier zu Gast und schauten den ITlern über die Schulter. Aber sie durften auch selbst Hand anlegen: Die Schülerinnen programmierten selbstständig mit der Kinder-Programmiersprache Scratch ein Computerspiel. „Beim Programmieren gibt es ein Regelwerk, aber der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt“, erklärt die Offenburger Anleiterin Kristina Frese.

Den IT-Bereich BurdaSolutions stellte Melanie Dold mit seinen vielfältigen Arbeitsbereichen im Konzern vor. Als Einführung erfuhren die Mädchen viel über die Namensgebung des Gebäudes und die Kunst, die darin hängt. Franziska Laszlo von der direct interactive gab zudem Einblicke in das Online Marketing. Im Anschluss daran schauten sich die Schülerinnen das Innenleben eines Computers an und zerlegten den Bildschirm in seine Einzelteile. Gemeinsam wurden die einzelnen Bauteile unter die Lupe genommen und gerätselt, welche Funktionen diese haben. Technik zum Anfassen und Hautnah. Abschließend fragte Melanie Dold den Berufswunsch der Mädchen ab und stieß bei einigen direkt auf Interesse.

Die Schülerinnen zogen am Ende ein positives Resümee des Tages: „Alle waren sehr höflich, sodass man sich gleich willkommen gefühlt hat“. „Ich finde, dass der Girls‘ Day eine gute Möglichkeit ist, in die verschiedensten Arten von Berufen reinzuschnuppern, dies kann einem die Wahl des späteren Berufswunschs wirklich erleichtern.“