Information statt Intuition: Reporting- und Analyse-Instrumente für Hubert Burda Media


Im Rahmen des Burda-internen Seminar- und Weiterbildungsangebots haben Michael Ruschmann (Business Intelligence-Architekt) und Stefan Dold (Leiter Program Management und Business Intelligence) den Vortrag „Information statt Intuition“ mit dem Ziel, den HBM-Mitarbeitern das Arbeiten mit Daten greifbar zu machen, gehalten.

Im Bereich Business Solutions arbeitet das Team Business Intelligence täglich mit den Daten seiner Kunden. Hier werden Datenbestände analysiert, aufbereitet und zu Auswertungszwecken dem Kunden in Form von Self Services, Dashboards und Datenpools zur Verfügung gestellt.

Da die Arbeit mit Daten heute in allen Unternehmen ein Thema ist, hatte der Vortrag bei den Burda-Mitarbeitern eine sehr hohe Nachfrage. Die Veranstaltung war innerhalb eines Tages komplett ausgebucht und die Warteliste wuchs täglich. Um den Veranstaltungs-Teilnehmern das Thema Business Intelligence und dessen Möglichkeiten so transparent wie möglich zu vermitteln, wurden als konkretes Beispiel die Daten der Veranstaltung und deren Teilnehmer ausgewertet.

Hier haben die Teilnehmer einen Einblick über die durchschnittliche Anzahl an besuchten und IT-spezifischen Seminaren erhalten. Spannend war auch zu sehen, zu welchem Grad die Teilnehmer die im Konzern zur Verfügung stehenden BI-Anwendungen bereits nutzen können.

Nachdem die Kurs-Teilnehmer einen Einblick in die Thematik erhalten haben, wurden ausgewählte und für Burda relevante Geschäftsmodelle und deren Potenzial zur Nutzung von BI-Tools vorgestellt:
In Bezug auf alle genannten Geschäftsmodelle besteht die Gemeinsamkeit, dass die Auswertung der Daten ein hilfreiches Instrument für die strategischen und operativen Tätigkeiten der Unternehmen sein kann. Durch die Auswertung von Daten können z.B. Aktivitäten in Richtung des Endkunden und interne wie externe Prozesse verbessert werden. Um die verschiedenen von Business Solutions entwickelten Anwendungen den Teilnehmern näher zu bringen, wurden bereits entwickelte Berichte und Dashboards unter regem Austausch vorgestellt.

Neben den eigentlichen Berichten und Analysen gewährten die Referenten auch einen Blick „unter die Haube“. So haben die Teilnehmer ein Gefühl dafür bekommen, wie komplex die Datenwelt sein kann und wie granular Daten-Mappings ggf. durchgeführt werden müssen, um am Ende den gewünschten Report zu erhalten.

Doch wie gestaltet sich die Arbeit mit den eigenen Daten? Hier arbeitet das Business Intelligence-Team agil mit seinen Kunden zusammen. In den meisten Fällen werden in der Initiierung von Projekten viele verschiedene Auswertungen zeitgleich und am besten sofort benötigt. Zusammen mit dem Kunden werden diese Reports priorisiert und Report-Pakete geschnürt, welche iterativ bearbeitet werden. Nach jedem Paket gibt es einen GoLive und die Unternehmen können ihre Reports sofort nutzen.

Der Vortrag wurde mit einer Empfehlung zum datengetriebenen Arbeiten und der „Message“, dass Business Intelligence zum Hebel für prozessuale und betriebswirtschaftliche Verbesserungen gemacht werden kann, abgeschlossen.

Die Kollegen Michael Ruschmann und Floran Blum hielten den Vortrag ein zweites Mal im Rahmen der Techtalk-Reihe bei BurdaSolutions einige Wochen später.

Well done, liebe Kollegen!