Microsoft Softwareverteilung SCCM 2012 R2

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Abteilung „IT Services & Support“ (*3333) der BurdaSolutions

Die Abteilung IT Services & Support (*3333) der BurdaSolutions ist kompetenter Ansprechpartner für alle Bereiche der IT-Infrastruktur im Konzern Hubert Burda Media. Unsere Mitarbeiter analysieren und beheben jegliche IT-Probleme. Der First und Second Level Support ist die erste Anlaufstelle für alle eingehenden Unterstützungsfragen. Der Mitarbeiter ist für deren vollständige Erfassung inklusive aller erforderlichen Zusatzinformationen zuständig und bearbeitet sie nach seinem Kenntnisstand weitestgehend selbstständig. Ziel ist die Selektion der Probleme und das schnelle Lösen einer möglichst großen Anzahl von Anfragen. Von den Standorten Offenburg und München aus werden über 4000 Clients (MAC/Windows) im Konzern von IT Service & Support betreut. Täglich werden über 200 eingehende Anfragen bearbeitet. Um eine schnelle und effiziente Lösung zu finden, hat der Service Desk unterschiedliche Unterstützungs-Tools. Heute möchten wir das Tool SCCM vorstellen.

Der Microsoft SCCM (System Center Configuration Manager) wird bei BurdaSolutions seit dem Jahr 2009 eingesetzt und dient im Microsoft Client Umfeld hauptsächlich der automatischen Anwendung und  Betriebssystembereitstellung und den damit verbundenen Software-Aktualisierungen. Der Configuration Manager erleichtert hierbei die komplexe Aufgabe der Bereitstellung und Verwaltung von Aktualisierungen für IT-Systeme im gesamten Unternehmen. Es können Aktualisierungen von Microsoft-Produkten, Drittanbieteranwendungen, Hardware-Treibern und System-BIOS für eine Vielzahl von Geräten bereitgestellt werden, darunter Desktops, Laptops und Server. Mit Hilfe des Asset Intelligence kann der Service Desk auf detaillierte Hard- und Softwaredaten der Anwender zugreifen und hat damit einen sehr guten Überblick über die installierten Anwendungen. Der SCCM wird in der aktuellsten verfügbaren Version 2012 R2 bei Burda eingesetzt und verwaltet zurzeit 2300 Windows Systeme. Die Automatismen der Softwareverteilung sind weit vorangetrieben, sodass zum Beispiel ein Kostenstellenleiter über die Pflege eines Mailverteilers eine Software-Installation auf einem Client seines Mitarbeiters selbst auslösen kann.